4 Steinritzungen im Stein-Heiligtum von Almendres

Steinritzungen | Petroglyphen

Eine Petroglyphe ist eine vorgeschichtliche Steinritzung, die durch Ritzen, Schaben oder Schlagen in den Stein gearbeitet wurde. Der Begriff leitet sich aus dem Griechischen ab: Petros bedeutet Stein und glyphein schnitzen oder gravieren.

Der Archäologe Manuel Calado hat zwölf mit Ritzungen oder Reliefs dekorierte Hinkelsteine im Stein-Heiligtum von Almendres dokumentiert.1 Auf einer Tafel am Kraftplatz waren fünf von Petroglyphen eingezeichnet und dargestellt.

Steinritzungen im Stein-Heiligtum von Almendres
früheres Schild am Stein-Heiligtum von Almendres, das Hinkelsteine mit Steinritzungen zeigt

Heute sind noch auf vier Hinkelsteine Gravuren zu sehen. Sie zeigen sich zu bestimmten Tageszeiten am besten, wenn die Sonne sie von der Seite beleuchtet, so so dass die Reliefs Schatten werfen. Nr. 5 ist heutzutage leider zu keiner Tageszeit mehr erkennbar und wurde deswegen auf einem neuen Schild nicht mehr aufgeführt.

Bedeutung von Steinritzungen | Petroglyphen

Bei der geomantischen Heilmethode der Lithopunktur des slowenischen Landschaftsheiler Marko Pogačnik spielen solche Steinritzungen | Petroglyphen | Gravuren | Kosmogramme eine zentrale Rolle. Die von Pogačnik platzierten Steine wirken als Akupunkturnadeln, die er an energetischen Punkten in der Landschaft aufstellt, um Blockaden zu lösen und Harmonie wiederherzustellen. Die Kosmogramme verstärken diese Wirkung maßgeblich, indem sie kosmische Kräfte kanalisieren und die energetische Präsenz des Steins fokussieren. Sie „prägen Information ein“ und lenken Heilkräfte gezielt.2

Die 4 Steinritzungen im Stein-Heiligtum von Almendres

Bei den vier Hinkelsteinen aus dem Stein-Heiligtum von Almendres mit Steinritzungen handelt es sich um

  1. Barmherzigkeit ∞ die heilende Kraft der Mutterliebe
  2. Wissen ∞ die Kraft der Ahnen
  3. Die weibliche Form der Technik ∞ die Kraft der Verinnerlichung
  4. Die Sonne ∞ die wiederkehrende Schöpfungskraft

Barmherzigkeit ∞ die heilende Kraft der Mutterliebe

Ausrichtung dieser Steinritzung

Die ist die erste Steinritzung, die auf dem alten Schild mit der Nummer 1 dargestellt ist. Sie hat die Besonderheit, dass sie als einzige Petroglyphe ist, die nach Westen zeigt.

Bei der Ausrichtung dieser Steinritzung muss berücksichtigt werden, dass die Hinkelsteine von Almendres bei ihrer Entdeckung 1964 an dem Hang zum Teil verrollt vorgefunden wurden. In den folgenden Jahrzehnten wurden sie von Archäologen anhand von gefundenen Stützstrukturen an ihren vermuteten ursprünglichen Platz aufgestellt. Ob dabei die ursprüngliche Ausrichtung der Steine originalgetreu wiederhergestellt wurde, bleibt offen.

Eine von mir durchgeführte radiästhetische Befragung dieses Hinkelsteins hat ergeben, dass diese Steinritzung, wie alle anderen auch, ursprünglich nach Osten zum Sonnenaufgang hin zeigte.

Diese Steinritzung wird vom Archäolo­gen Mário Carvalho als frühes Graffiti interpretiert, das nachträglich von späteren Generationen angebracht wurde. Es soll die Grundform dreier Dolmen darstellen. Dolmen, die archäologisch als Begräbnisstätten interpretiert werden, traten erst zu einem späte­ren Zeitpunkt in der steinzeitlichen Entwicklung in Erschei­nung.

Die Barmherzigkeit stellt sich vor

Die Heilerin
Barmherzigkeit ∞ die heilende Kraft der Mutterliebe


Barmherzigkeit ∞ die heilende Kraft der Mutterliebe


Mein tätiges Wesen zeichnet sich aus durch
Mitgefühl, Sanftmut, Herzensgüte, Wohlwollen,
Vergebung, Fürsorge und Hilfsbereitschaft.

Ich verkörpere Hingabe in
All-Liebe, tätige Nächstenliebe
und gewähre Gunst und Zuflucht.



Vertraue in meine liebende Kraft, wenn Du
Schutz, Hilfe oder Rettung benötigst.


Im Dienste meiner belebenden Kraft, die
Möglichkeit in Wirklichkeit verwandelt,
schenke ich Dir inneren Frieden
und Heilung durch Erkenntnis.


© Elke Almendres.Info

Wissen ∞ die Kraft der Ahnen

Gesichter-Ritzungen in Stein

Diese Steinritzung ist auf dem alten Schild als Nummer 2 dargestellt. Durch diese, für das Stein-Heiligtum von Almendres typische Petroglyphe, hat dieser Hinkelstein ein Gesicht bekommen. Er gehört deswegen in die Kategorie Statuen-Menhir | Menhir-Sta­tue | Figuren-Menhir.

Die Gesichter auf den Statuenm­enhiren im Stein-Heiligtum von Almendres ha­ben im Vergleich zu anderen Menhirstatue­n in ganz Euro­pa3 einen einzigar­tigen, kindli­chen Charme. Lediglich in Sachsen-An­halt in Ost-Deutsch­land wurde der Figuren­menhir von Pfütz­thal aus der Schnurkeramik-Kultur gefunden, der ähnliche grin­sende Gesichts­züge zeigt.

Dieser Hinkelstein, den ich das Al­mendres-Gesicht nenne, zeigt deutliche Spuren der Zerstö­rung in seiner rech­ten Gesichts­hälfte. Diese wurden ihm vermut­lich in den Metall-Zeitaltern zugefügt. Trotzdem ist ihm das Lachen nicht vergangen.

Bedeutung der Ur-Symbole

Unser heutiges „Punkt – Punkt – Komma – Strich“ zur Darstellung eines Mondge­sichtes hieß bei den Stein­zeit-KünstlerInnen von Almendres „Kreis – Kreis – Rechteck – Mondsichel“. Dies sind allesamt Ur-Symbole der Menschheit, spätestens seit der Altsteinzeit, wie Marie E. P. König in ihrem Buch „Am Anfang der Kultur“ her­ausarbeitet.

Der Kreis hat sakrale Bedeutung. Er steht in der Steinzeit für den zyklischen Gedanken an die Wiedergeburt, als Na­turgesetz des Lebens mit dem ewigen Werden und Verge­hen in der Natur.

Das Rechteck mit seinen vier Eckpunkten symbolisiert die räumliche Ordnung der steinzeitlichen Welt, als ein „Mo­dell der viereckig gedachten Kulturwelt.“4

Die Mondsichel ist ein Symbol der Frauen.5 Sie steht für die überragende Bedeutung der Mondin für die Menschen der Steinzeit. Sie war Himmelsuhr und Taktgeberin. Mit ihr war „der Gedanke des Vergehens und die Kraft der Rege­neration verbunden“.6 Auf der ganzen Erde war die höchs­te Gottheit der vorgeschichtlichen Frauenreiche meist eine Mondgöttin.

Die Kraft der Ahnen stellt sich vor

Mit dem Gesicht scheint dieser Figuren-Menhir einen Menschen darzustellen. Und tatsächlich repräsentiert er energetisch „Wissen ∞ die Kraft der Ahnen“.

Almendres-Gesicht
Wissen ∞ die Kraft der Ahnen


Wissen ∞ die Kraft der Ahnen


Ich belebe die heilige Friedenskraft.
Mein bodenständiges Wesen
ist tief verwurzelt mit der Mutterkraft.

Ich bewahre2urzeitliches Friedenswissen,
das wiedererkannt und gelebt werden will:
Die ursprüngliche Ordnung
des Lebens, der Liebe und der Seele.



Verbinde Dich mit mir und
lausche mit geöffnetem Herzen dem
urgeschichtlichen Friedenswissen der Ahnen.

Erkenne in Deinem Inneren
die wahre Absicht Deiner Seele:
Deinen Beitrag für das Leben und das Wohl aller.



© Elke Almendres.Info

Die weibliche Form der Technik ∞ die Kraft der Verinnerlichung

Die eindrucksvollste und am besten zu jeder Zeit erkennbare Steinritzung ist Nr. 3 auf dem alten Schild. Dieser fast drei Meter hohen Hinkelstein hat Richtung Osten eine absichtlich abgeplattete Fläche, die mit einem Relief verziert ist.

Archäologische Interpretationen dieser Petroglyphe

Báculo | Krummstab

Die Steinritzung auf dieser „Leinwand“ interpretiert der Archäologe Mário Varela Gomes als dreizehn Figuren von Báculos in natürlicher Größe. Der portugiesische Begriff Báculo wird übersetzt mit Krummholz | Krummstock | Krummstab. Ein zentraler Báculo dieses Reliefs soll einem Artefakt aus einem Dolmen der Herdade das Antas im benachbarten Montemor-o-Novo gleichen. Diese Báculos wurden im realen Steinzeitleben aus Schiefergestein und vergänglichen Materialien hergestellt. Sie waren charakteristische Grabbeilagen des Hoch-Alentejos. In der Nachbarschaft des Stein-Heiligtums sind Báculos aus Schiefer erhalten, die mittels Thermolumineszenz auf 3.235 ± 310 v. d. Z. datiert wurden.7

Der Archäologe Mário Carvalho interpretiert diese Darstellung ebenfalls als Báculo. Dieses Symbol verkörpert, nach seiner Auffassung, die Verarbeitung der neolithischen Revolution und bringt die menschliche Herrschaft über die Natur sowie die Domestizierung von Tieren und Pflanzen zum Ausdruck.8

Intuitive Wahrnehmung dieses Hinkelsteins

Sabine Lichtenfels, die Mitbegründerin des Friedensforschungszentrums Tamera, hat alle vorhandenen Hinkelsteine im Stein-Heiligtum von Almendres medial in ihrer energetischen Aussage wahrgenommen. 2004 hat sie auf dem Gelände des Friedensforschungszentrums einen zeitgenössischen Steinkreis errichtet, dessen Steine sich auf das prähistorische Stein-Heiligtum beziehen.
Der Entsprechungsstein in Tamera, der mit diesem imposanten Hinkelstein in Verbindung steht, ist „der weibliche Aspekt der Technologie“. Im Steinkreis von Tamera wird dieser Archetyp als weibliche Hüterin der Entwicklung neuer Technologien gesehen, die Sorge tragen soll, dass die Wissenschaft in sinnvolle Lebenszusammenhänge eingebettet wird.9

Meine Interpretation dieser Petroglyphe

Mich beeindruckt dieses Relief, weil es so groß ist und runde geschwungene Formen darstellt, die selbst heute noch gut sichtbar sind. In Bezug auf den weiblichen Aspekt der Technologie, wie Sabine Lichtenfels diesen Hinkelstein energetisch wahrgenommen hat, interpretiere ich das Relief als die petroglyphische Darstellung von Äther-Wirbel der Feinstofflichkeit.

Der weibliche Aspekt der Technik

Um eine Idee zu bekommen, was der weibliche Aspekt der Technologie sein könnte, lohnt es sich über den männlichen Aspekt unserer heutigen Technik nachzusinnen. Gemäß dem siebten hermetischen Gesetz des Geschlechtes hat alles sein männliches und sein weibliches Prinzip in sich, welche immer tätig sind und auf allen Ebenen gemeinsam in Richtung von Zeugung, Neubildung und Schöpfung wirken.10
Auf technischer Ebene begegnet uns das Prinzip des Geschlechts beim elektrischen Strom, bei dem die Elektronen vom Plus- zum Minuspol fließen. Der Pluspol ist dabei das männliche Prinzip Yang. Das ist assoziiert mit Ausströmen, Ausdehnung, Zentrifugalkraft, mit Härte, Druck, Hitze und Gravitation. Yang ohne den regulierenden weiblichen Gegenpol führt zu Verbrennung und letztlich zu Explosion. Im Gegensatz dazu wird das weibliche Prinzip Yin in Verbindung gebracht mit Aufnehmen, Zusammenziehen, Zentripetalkraft mit Weichheit, Sog, Kälte und Levitation. Ohne den regulierenden Gegenpol des männlichen Prinzips führt Yin zu Einfrieren und Implosion.11

Diese Gegenüberstellung macht klar, dass unsere gesamte heutige Technik rein auf dem männlichen Yang-Prinzip von Druck und Explosion beruht. Prof. Dr. Claudia von Werlhof hat herausgearbeitet, dass der männliche Aspekt unser heutigen Technologie irdische Lebensbedingungen bewusst vernichtet. Sie führt diese destruktive Auswirkungen unserer Technik auf deren antike alchemistische Wurzeln zurück. Das Wesen und die Verfahren der Alchemie nennt sie „Schöpfung aus Zerstörung“, da am Beginn eines jeden alchemistischen Prozesses Materie durch Mortifikation bis unter ihre atomare Grundstruktur zerstückelt wird, um daraus etwas Neues zu schaffen. Das Neue sieht die Alchemie immer als wertvoller an als das Natürliche. Die Alchemie strebt nach der Überwindung der Natur, der Frauen und des weiblichen Prinzips zur Legitimation patriarchaler Herrschaft. Somit diskutiert die Forscherin in ihrer Gesellschaftskritik den alchemistischen Aspekt unserer heutigen Technologie, die einen angeblichen „Vater-Ursprung“ allen Lebens unter Beweis stellen soll im Gegensatz zum realen Mutter-Ursprung alles Lebendigen.12

Weibliche technologische Aspekte finden sich besonders in den Forschungen von Viktor Schauberger, der die Wirbel in der Natur studiert hat. Über Sog ist er zur Implosion gelangt und soll Levitationsantriebe hergestellt haben. Auch Nikola Tesla und Wilhelm Reich haben sich mit Yin-Technologien beschäftigt. Der “Regenmacher” Dipl.-Ing. Madjid Abdellaziz, der all die Vorgenannten und noch einige mehr studiert hat, nutzt bei seinen Sphärenharmonie-Anlagen13 zur integralen Umweltheilung diese Implosions-Energie, die sich nach seinen Aussagen vermehrt, wenn man sie nutzt. Seine „Liebes-Maschinen“ sind in der Lage, Frieden zu stiften, weil sie die Menschen wieder in Resonanz mit der Schuhmann-Frequenz bringen können, wodurch sie angstfrei werden und sich wieder öffnen können.14

Der weibliche Aspekt der Technologie scheint mir in der Feinstofflichkeit zu liegen und in freier Energie-Technik in Form von Sog, Magnetismus, Implosion und Levitation zu finden zu sein.15

Die Kraft der Verinnerlichung stellt sich vor

Die weibliche Form der Technik
Die weibliche Form der Technik ∞ die Kraft der Verinnerlichung


Die weibliche Form der Technik ∞ die Kraft der Verinnerlichung


Von Natur aus bin ich eine elementare Lebenskraft,
die im Feinsinnigen und in der Materie
Klarheit und Vollkommenheit verwirklicht.

Mein anziehendes Wesen erfrischt, sammelt an, baut auf,
veredelt, verbessert und bewahrt das Leben,
in dem es die Achtsamkeit nach innen lenkt.



Im Kontakt mit mir kannst Du
das Geheimnis des Schwebens ergründen.

Im Zusammenwirken mit mir
erfährst Du wohltuende Läuterung.




© Elke Almendres.Info


Die Sonne ∞ die wiederkehrende Schöpfungskraft


Auf mich wirkt die Steinritzung Nr. 4 auf dem alten Schild wie ein Frauenporträt mit langem wallendem Haar, auf dem oben ein Kranz, ein Hut oder drei Lockenwickler thronen.

Der Archäologe Mário Varela Gomes vermutet in dieser Steinritzung drei Figuren von Sonnenscheiben, denen vertikale Wellenlinien zugeordnet sind, die die Strahlen darstellen. Diese Ikonographie schreibt er den ersten metallurgischen Gesellschaften zu, die schon sesshaft waren und Kulturartefakte herstellten. Sie verehrten eine weibliche Super-Gottheit, wie die „große mediterrane Muttergöttin“.16

Die dreifache Sonne

Der Philosoph und Geistesforscher Rudolf Steiner berichtet vom Geheimnis der dreifachen Sonne. Dieses Sonnengeheimnis war in allen Einweihungsschulen bekannt. Hinter der physisch sichtbaren Sonne wirkt noch eine seelische und eine geistige Sonne. Diese dreifache Sonne ist zugleich Lichtquelle, Lebensquelle und Liebesquelle.17

Symbole der Wiedergeburt


Ringförmige Symbole werden von den Archäologen häufig als Sonnen- oder Monddarstellungen gedeutet. Im kulturellen Kontext des steinzeitlichen Weltbildes drücken Kreise den ewigen Zyklus von „Stirb und werde“ aus und dokumentieren den Glauben an die Wiedergeburt des Menschen.

Die Wellenlinien können auch als Schlangenlinien gesehen werden. Die Schlange stand für den frühen Menschen als Allegorie für das Mütterliche und ebenfalls für die zyklische Wiedergeburt. Denn Schlangen scheinen einmal im Jahr, bei ihrer Häutung, fast zu sterben. Nach dem Ablegen ihrer alten Hülle erwachen sie äußerlich verjüngt zu neuem Leben.18

Die Sonne stellt sich vor

Die Sonne
Die Sonne ∞ die wiederkehrende Schöpfungskraft
 

Die Sonne die wiederkehrende Schöpfungskraft


Ich belebe das Licht des ewigen Lebens
und gebe den Takt des Lebens vor.

Durch meine Bewegung und meine Kraft
entsteht höchste Beständigkeit
im Kreislauf der ewigen Neuwerdung.



Verbinde Dich mit meinem Licht und
erkenne den ewigen Leuchtpunkt in Dir.

Von mir kannst Du Gedanken empfangen.

Ich lehre Dich das Wesen der Veränderung:
Finde den richtigen Abstand zum Bewahren.
Tritt näher, um etwas zu verabschieden.

Lasse Deine innere Sonne leuchten!


© Elke Almendres.Info

Elke ∞ Almendres.Info


  1. Hinkelsteine im Zentral-Alentejo ↩︎
  2. Lithopunktur von Marko Pogačnik ↩︎
  3. Menhirstatue­n in Euro­pa – Seite 82 ↩︎
  4. Marie E. P. König: Am Anfang der Kultur – Seite 114 ↩︎
  5. Fester, König, Jonas: Weib und Macht – Seite 46 ↩︎
  6. Marie E. P. König: Am Anfang der Kultur – Seite 252 ↩︎
  7. Mário Varela Gomes: Die verzierten Menhire – Seite 30 f. ↩︎
  8. Mário Carvalho: Der Hirtenstab ↩︎
  9. Ikone der Zukunft: Der Steinkreis von Tamera (2012) – Grundgedanken, Aufbau und eine Anleitung zu seiner Nutzung – 44 Der weibliche Aspekt der Technologie ↩︎
  10. Das Kybalion – Geschlecht ↩︎
  11. Yin und Yang in der Technik ↩︎
  12. Claudia von Werlhof: Das utopische Projekt der modernen Technik und seine die irdischen Lebensbedingungen bewusst vernichtenden Folge – Seite 14 ff. ↩︎
  13. Desert Greening ↩︎
  14. Die Angst muss die Seite wechseln ↩︎
  15. Implosion statt Explosion ↩︎
  16. Monumentale Fragen – Seite 22 ↩︎
  17. https://anthrowiki.at/Sonne#Die_dreifache_Sonne ↩︎
  18. Fester, König, Jonas: Weib und Macht – Seite 40 ↩︎

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